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Andacht zu Pfingsten

Bibelwort

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen,spricht der Herr Zebaoth.

Sacharja 4, 6b

 
Evangelium aus Johannes 14, 15-27

Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. Wer mich liebt, der wird meinWort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. Das habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht undfürchte sich nicht.


Welcher Pfingst-Typ sind Sie?Machen Sie den Test. Was für ein Typ sind Sie? Entscheiden Sie sich für Aussage A oder B:

A. Der rote Teppich führt aus der Kirche heraus.

B. Der rote Teppich führt in die Kirche hinein.

Typ A: Sie sind ein „Insider“. Sie haben eine Vorstellung davon, was in der Kirche ist: wie Ihre Kirche von innen aussieht; wen Sie da vielleicht antreffen; was für Musik, welche Worte Sie da hören können. Die Kirche ist offen. Vielleicht ist gerade ein Gottesdienst zu Ende. Menschen verlassen die Kirche. Sie sind noch ganz „beseelt“. Sie überlegen, welchen Weg Sie nehmen würden: den geraden, den gepflasterten Weg oder den Weg über den „roten Teppich“? Ein Wort für Sie:

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. (Johannes 14, 27)

Nehmen Sie den Frieden aus der Kirche mit nach Hause! Nicht alles ist dort so,wie Sie es gerne hätten. Aber Sie sind gesegnet. Der „Tröster“, der Heilige Geistgeht mit, ist schon auf dem Weg, immer da, wo sie gerade gehen. Lassen Sie sichnicht verunsichern. Der rote Teppich ist ausgerollt – für Sie!


Typ B: Sie sind ein „Newcomer“. Sie sind grundsätzlich ein – im positiven Sinne – neugieriger, offener Mensch. Sie finden „schräge“ Sachen schön und es reizt sie, neue Wege im Leben auszuprobieren. Die Türen stehen offen. Vielleicht hören Sie ein paar schräge Töne. Jemand übt auf der Orgel oder spielt Saxophon. Sie überlegen, wie weit Sie gehen: ein paar Schritte auf dem roten Teppich oder bis zur Kirchentür? Ein Wort für Sie:

Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. (Johannes 14, 23)

Bleiben Sie neugierig! Manchmal passieren wundersame Dinge: Sie lernen neueMenschen kennen, Ihnen fällt eine Lösung für ein Problem ein, sie haben eine Idee, wie Sie jemandem helfen können. Sie sind gesegnet. Offen für den Einzug Gottes, der Wohnung nehmen will bei den Menschen. Bleiben Sie auf dem Teppich – auch wenn er schräg liegt! Der Geist Gottes kommt gerade.


Lied KAA 0158 Kommt ein Atem, geht ein Wind


Gebet Güldner Himmelsregen, schütte deinen Segen auf der Kirche Feld; lasse Ströme fließen, die das Land begießen, wo dein Wort hinfällt, und verleih, dass es gedeih, hunderfältig Früchte bringe, alles ihm gelinge. Gib zu allen Dingen Wollen und Vollbringen, führt uns ein und aus; wohn in unsrer Seele, unser Herz erwähle dir zum eignen Haus; wertes Pfand, mach uns bekannt,wie wir Jesus recht erkennen und Gott Vater nennen. Hilf das Kreuz uns tragen, und in finstern Tagen sei du unser Licht; trag nach Zions Hügeln uns mit Glaubensflügeln und verlass uns nicht, wenn der Tod, die letzte Not, mit uns will zu Felde liegen, dass wir fröhlich siegen.

Text: Benjamin Schmolck 1715, EG 135, 4-6

Vater unser


Segen

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottesund die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.

 

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