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Eintritt - Ein Schritt

Sie tragen sich mit dem Gedanken, in die evangelische Kirche einzutreten?
Es gibt viele gute Gründe, diesen Schritt zu tun. Vielleicht haben Sie entdeckt, dass Glaubensfragen für Sie wichtiger werden. Vielleicht suchen Sie neue Formen der Spiritualität. Vielleicht wollen Sie ihr Kind taufen lassen oder Sie wollen Patin oder Pate werden. Vielleicht möchten Sie kirchlich heiraten. Vielleicht wollen Sie die Konfession wechseln oder Ihren Glauben auffrischen und neu beleben? Vielleicht wollen Sie einfach nur dazu gehören zur evangelischen Kirche.


Was auch immer Sie bewegt:
unsere Türen stehen offen für Sie.
Wir nehmen uns gerne Zeit,
diesen Schritt mit Ihnen zu gehen.


Häufig gestellte Fragen


Christlicher Glaube will im Alltag und in Gemeinschaft gelebt und gestaltet sein. Die evangelische Kirche mit ihren Gemeinden und Einrichtungen ist ein Ort gemeinsam und lebendig gelebten Glaubens. Wir laden Sie herzlich ein. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Kircheneintritt:


An wen muss ich mich wenden, wenn ich in die evangelische Kirche eintreten will?


Vereinbaren Sie mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer an Ihrem Wohnort einen Termin zum Kircheneintritt. Sie können sich aber auch an eine andere Pfarrerin oder einen anderen Pfarrer Ihres Vertrauens wenden oder an die nächste Kircheneintrittsstelle.


Welche Unterlagen benötige ich?


Zum Wiedereintritt bringen Sie bitte Ihre Taufurkunde (oder Konfirmationsurkunde), Ihre Austrittsbescheinigung und Ihren Personalausweis mit.


Was ist, wenn ich noch nicht getauft bin?


Voraussetzung für die Aufnahme in die evangelische Kirche ist die Taufe. Wenn Sie noch nicht getauft sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Ortspfarrerin, Ihrem Ortspfarrer oder der nächsten Kircheneintrittsstelle auf. Dort können Sie klären, wie eine geeignete Vorbereitung auf die Taufe aussehen kann. Viele Gemeinden und die Kircheneintrittsstellen bieten dazu regelmäßig oder gelegentlich Taufvorbereitungs- und Glaubenskurse an. Die Taufe geschieht in einem Gottesdienst.


Und wenn ich bislang einer anderen christlichen Konfession angehört habe?


In die evangelische Kirche können Sie nur eintreten, wenn Sie zuvor den Austritt aus der anderen Konfession erklärt haben. Der Austritt erfolgt in der Regel  beim Standesamt.


Wie verläuft ein Kircheneintritt?


In einem Gespräch mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer können Sie alles ansprechen, was Sie über Kirche und Gemeinde, über Glaubens- oder Lebensfragen wissen wollen oder was Sie bewegt. Sie können über die Gründe zum Austritt ebenso sprechen wie über die Motivation zum Eintritt. Das Eintrittsgespräch fällt unter die Schweigepflicht der Pfarrerin oder des Pfarrers. Mit Ihrer Unterschrift auf dem Eintrittsformular wird der Kircheneintritt gültig.


Wie kann ich meinen Eintritt „begehen“?


Sie sind herzlich eingeladen, Ihren Eintritt mit dem Besuch eines Gottesdienstes in Ihrer neuen Kirchengemeinde zu „besiegeln“ und dort auch das Abendmahl mitzufeiern. Weitere Gestaltungselemente können Sie mit Ihrer Pfarrerin oder Ihrem Pfarrer besprechen.
Ihren Eintritt vollziehen wir gemeinsam mit einem Besuch eines Abendmahlsgottesdiensts. Anschließend tragen wir ihren Eintritt in das Kirchenbuch ein. Anwesend sind dabei auch Mitgliedern des Kirchenvorstands, die einerseits Zeugen ihres Eintritts sind, Ihnen andererseits herzlich zu Eintritt gratulieren. Weitere Gestaltungselemente können Sie mit Ihrer Pfarrerin oder Ihrem Pfarrer besprechen.


Kann ich auch in eine andere Gemeinde eintreten als in die Kirchengemeinde meines Wohnsitzes?


Ja, das ist möglich. Wenn Sie sich bereits in einer anderen Kirchengemeinde heimisch fühlen, können Sie gerne auch in diese eintreten. Sprechen Sie dies beim Eintrittsgespräch an.


Was kostet der Eintritt in die evangelische Kirche?


Der Eintritt in die evangelische Kirche ist kostenlos. Als Kirchenmitglied sind Sie aber – sofern Sie auch Lohn-, Einkommens- oder Vermögenssteuer bezahlen - kirchensteuerpflichtig.


Kirchensteuer – wozu und wie viel?


Mit Ihren kirchlichen Abgaben, der Kirchensteuer und dem Kirchgeld, tragen Sie dazu bei, dass die evangelische Kirche vielfältige geistliche und diakonische Angebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen machen kann. Die Kirchensteuer beläuft sich in Bayern auf 8% der Lohn- oder Einkommenssteuer. Das ergänzende Kirchgeld wird einmal jährlich direkt von den (Gesamt-) Kirchengemeinden erhoben und unterstützt Projekte und Initiativen vor Ort.

Wichtige Termine
Orgelmusik zur Marktzeit - Klaus Ortler, Nördlingen KMD Udo Knauer Nördlingen: St. Georgskirche
Predigtreihe zum David-Jahr II - David als fehlbarer Mensch KMD Udo Knauer Nördlingen: St. Georgskirche
Predigtgottesdienst Pfr. Martin Reuter Herkheim: St. Anna
Predigtreihe zum David-Jahr III - David als König KMD Udo Knauer Nördlingen: St. Georgskirche
Predigtgottesdienst und Kindergottesdienst Dekan Gerhard Wolfermann Nördlingen: St. Josef
Mit Pfeifen, Zimbeln und Posaunen - Orgelkonzert mit Liubov Nosova KMD Udo Knauer Nördlingen: St. Georgskirche
Predigtgottesdienst Pfr. Philipp Beyhl Herkheim: St. Anna
Predigtreihe zum David-Jahr IV - David als Dichter KMD Udo Knauer Nördlingen: St. Georgskirche
Predigtgottesdienst Prädikant Eberhard Beck Nördlingen: St. Emmeram
Hauptgottesdienst Prädikant Eberhard Beck Nördlingen: St. Georgskirche
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