Aktuelles aus der Gemeinde

Die Tassen des Friedhofstässle
Bildrechte Michael Jahnz

Von Mai bis September laden wir an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat von 14 – 16 Uhr alle Friedhofsbesucherinnen und Friedhofsbesucher, Spaziergängerinnen und Spaziergänger, sowie alle, die Lust auf einen Tasse Kaffee und ein Stück selbstgebackenen Kuchen haben ein, unser mobiles Friedhofscafé unter den Bäumen, direkt vor der Emmeramskirche zu besuchen.

DKBrass im jahr 2026
Bildrechte Matteo Konrad

Die erste Orgelmusik zur Marktzeit 2026 am Samstag, 2. Mai um 12 Uhr in der Nördlinger St. Georgskirche steht im Zeichen von Bläserinnen und Bläsern aus der Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl. Diesmal sind es fünf junge Posaunisten und Posaunistinnen, die sich im September 2024 unter dem Namen „DKBrass“ zusammengetan und unter Leitung von Jakob Grimm ein Repertoire aus verschiedensten Epochen erarbeitet haben. Florian Ott, Jessica Wiegand, Rebekka Hundsdorfer, Constantin Sperr, Linus Burkhard spielen ein buntes Programm mit Musik von Bruckner, Gjeilo, Uhlenhoff, Coldplay und Robbie Willimas. Der Eintritt ist frei.

Plakat der Veranstaltung
Bildrechte EEB Donau-Ries

Viele Wochen warteten wir auf den Frühling, "nun ist er endlich kommen …“ und die "Lyrik im Rosengarten" startet wieder! Christine Schormüller eröffnet den Reigen im Rosarium mit der Frage "Wie war denn das Frühjahr?" und gibt darauf poetische Antworten: Wetterkapriolen, erste Blüten, Sehnsucht nach Wärme und was der launische April sonst noch so versprochen hatte.

Ort: Rosarium an der Berger Mauer, Nördlingen. Für Sitzgelegenheiten und einen Lautsprecher ist gesorgt, bei Regen gehen wir zusammen auf die Stadtmauer.

Über Spenden würden wir uns freuen. 

Plakat für die Schöpfung von Joseph Hayden
Bildrechte Kantorei St. Georg

Erleben Sie die biblische Schöpfungsgeschichte in der genialen Vertonung von Joseph Haydn. Die Kantorie St. Georg und das Oettinger Bachorchester führen unter der Leitung von Dekanatskantorin Clara Ernst am 02. Mai 2026 um 18 Uhr dieses Oratorium in St. Georg auf.

Nach der düsterern Ouverture, der Vertonung des Chaos, lässt die Musik die Wunder der Schöpfung, die Entstehung des Lichts, die Erschaffung von Pflanzen, Tieren und Menschen vor dem geistigen Auge in buntesten Farben entstehen. Neben der Vertonung von schäumenden Wellen, feurigen Blitzen und sanftem Schneefall haben auch diverse Tiere, der Tiger, der Adler, das verliebten Taubenpaar und sogar der Walfisch seinen Auftritt. 

Als Solisten singen: Julia Küsswetter - Sopran, Stefan Schneider - Tenor, Markus Simon - Bass.

Karten gibt es für 8/18/24 und 28 €. Ermäßigungen von 5/4 € sind möglich. Tickets sind bestellbar unter: www.noerdlingen.de/tickets

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
 

Blick auf die Einhausung
Bildrechte Kathrin Wittmann

Wer die St. Georgskirche in Nördlingen besucht, blickt aktuell auf eine massive Einhausung des Hochaltares – ein notwendiges, aber optisch unschönes Hindernis. Da im Chorraum nun der Austausch eines sanierungsbedürftigen Pfeilers ansteht, wird demnächst eine Staubschutzwand vor dem Chorraum errichtet. 
Um den Anblick für Gottesdienstbesucher und Touristen zu verschönern, will die Kirchengemeinde daran ein Banner anbringen. Denn diese Abtrennung wird voraussichtlich bis zum Abschluss des Bauabschnittes geplant im Herbst 2027 bestehen bleiben. Das Transparent soll die visuelle Lücke zum verdeckten Chorraum füllen und dem Kirchenschiff während der langwierigen Bauphase seine Würde zurückgeben. Die Detailplanung des Banners erfolgt erst nach dem Aufbau der Wand, um eine passgenaue und optisch gute Lösung zu garantieren.
„Wir wissen, dass der Anblick des eingehausten Hochaltares momentan ein optisches Ärgernis ist“, so Philipp Beyhl, der geschäftsführende Pfarrer der Kirchengemeinde. „Mit der gestalteten Staubschutzwand schaffen wir eine ästhetische Lösung, die uns durch die Zeit der Sanierung trägt. Wir danken allen Besuchern herzlich für ihre Geduld und ihr Verständnis.“

Lied des Monat April
Bildrechte Kathrin Wittmann

Das Lied des Monats ist im April "Gottes Stimme lasst uns sein".  Es vermittelt die  Osterbotschaft „Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!“ – Mit diesem Ruf und dem Lied tragen wir die Osterbotschaft weiter in die Welt hinaus. Es erinnert an die Frauen am Grab und die Jünger, die nach dem ersten Schrecken die frohe Botschaft „Jesus lebt!“ nicht verschweigen konnten. Das Lied hat musikalische Besonderheiten. Alfred Stier (ehem. Landeskirchenmusikdirektor von Sachsen) und Ursula Lazay-Schlenker haben das Lied in zwei Teile geteilt.

Der Kanon: Durch das versetzte Singen erklingt aus verschiedenen Richtungen immer wieder der Ruf: „Jesus lebt und Jesus siegt!“

Das Ostinato: Parallel dazu kann die Zeile „Jesus Christus herrscht als König“ gesungen werden. Ein Ostinato ist ein stetig wiederkehrendes musikalisches Element, das als Fundament dient – ganz ähnlich wie beim berühmten Pachelbel-Kanon.

Kommt vorbei und singt mit uns! Das Lied erklingt das erste Mal in der Osternacht 🎤✨

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